März 2019
Fotografinnen an der Front – Kunstpalast Düsseldorf

Wie die Fotografinnen Lee Miller, Catherine Leroy oder Anja Niedringhaus auf Akteure und Opfer des Krieges blicken, zeigt eine Ausstellung im Kunstpalast Düsseldorf.

ARTE Metropolis, 24.03.19

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Anja Niedringhaus | Amerikanische Marineinfanteristen führen eine Razzia im Haus eines irakischen Abgeordneten im Stadtteil Abu Ghraib durch; Bagdad, Irak, November 2004 Kunstpalast, Düsseldorf, © picture alliance/AP Images67
Anja Niedringhaus | Amerikanische Marineinfanteristen führen eine Razzia im Haus eines irakischen Abgeordneten im Stadtteil Abu Ghraib durch; Bagdad, Irak, November 2004 Kunstpalast, Düsseldorf, © picture alliance/AP Images67

Januar 2019
„Ich wurde aufgrund einer Order von ganz oben verhaftet, nicht von einem Richter“
Die türkische Schriftstellerin Asli Erdogan spricht im Exil darüber, warum in ihrem Heimatland Faschismus herrscht

 

Viereinhalb Monate saß Asli Erdogan in der Türkei im Gefängnis. Sie ist eine der international renommiertesten Schriftstellerinnen ihres Landes, ihre Bücher in 20 Sprachen übersetzt, preisgekürt, darunter der wichtigste Literaturpreis der Türkei. „Ich hatte Angst, nie wieder schreiben zu können“, sagt Asli Erdogan, die seit eineinhalb Jahren in Frankfurt im Exil lebt. 2016 wurde sie nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei inhaftiert.

Bereits 2009 veröffentlichte sie einen Roman über Gefangenschaft. „Das Haus aus Stein“ erscheint jetzt auf deutsch. Asli Erdogan ergänzt ihn durch einen Essay über ihre Zeit in Haft. Es ist ihr erster Text nach der Entlassung aus dem Gefängnis.

ttt spricht mit Asli Erdogan über den sich immer weiter zuspitzenden Wandel der türkischen Gesellschaft.

ARTE Metropolis, 17.02.19

Das Erste, ttt,  20.01.2019
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Die Schriftstellerin Asli Erdogan
Die Schriftstellerin Asli Erdogan

November 2018
Bilder, die man nicht vergisst – Véronique de Viguerie, Kriegsfotografin aus Überzeugung

Sie ist eine der wenigen Frauen in einer Männerdomäne: Die Pariser Fotografin Véronique de Viguerie arbeitet seit 15 Jahren in den Kriegs- und Krisengebieten der Welt. Im Schutz einer Abaya, dem traditionellen Überkleid für Frauen in der arabischen Welt, gelang es ihr 2018 in den von den Huthi-Rebellen besetzten Nordteil des Jemen zu reisen. Für Journalisten ist dieses Gebiet normalerweise nicht zugänglich. Für ihre Fotoreportage „Der Krieg, der uns verheimlicht wird“ hat sie den wichtigsten Preis auf dem renommierten Festival für Fotojournalismus „Visa pour l’Image“ bekommen.

Das Erste, ttt,  11.11.2018
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Die Fotografin Véronique de Viguerie
Die Fotografin Véronique de Viguerie

November 2018
Mit Straßenmusik zum Erfolg – Die Singer-Songwriterin Alice Phoebe Lou

Im Englischen gibt es ein Wort dafür: „Busking“, es bedeutet „Straßenmusik machen“.

So hat Singer-Songwriterin Alice Phoebe Lou angefangen. Aus dem ländlichen Südafrika machte sie sich mit 18 Jahren auf den Weg nach Europa und blieb schließlich in Berlin. Hier sah sie ihre Chance, sich mit der Gitarre auf die Straße zu stellen und damit Geld zu verdienen. Ihre eindringliche Stimme, ihre Ausstrahlung und ihr Gefühl für Musik haben ihr mehr Erfolg gebracht, als sie zu träumen wagte: Ihr Song „She“ schaffte es sogar auf die Shortlist für den Oscar in der Kategorie „Best Original Song“ und die neue Konzerttour bringt sie nicht nur nach Europa und in die USA, sondern auch zu ihren Fans nach Japan.

„ttt“ hat mit Alice Phoebe Lou darüber gesprochen, wie sie ihr „Hippie“-Gefühl als Teenager davor bewahrt hat, sich von der Musikindustrie instrumentalisieren zu lassen.

Das Erste, ttt,  11.09.2018
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Die Sängerin Alice Phoebe Lou
Die Sängerin Alice Phoebe Lou

November 2018
Stieg Larssons Vermächtnis – wie umfangreiche Recherchen zum Mord an Olof Palme den Fall neu aufrollen und mal wieder an Schwedens Trauma rütteln….

 

Es ist ein Buch, das brisantes Material enthält: die Recherchen des Bestseller-Autors Stieg Larsson. Kurz vor seinem Tod verfolgt er Spuren, die helfen könnten, den Mord an dem schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme aufzuklären. Per Zufall entdeckt 2014 der schwedische Journalist Jan Stocklassa das unglaubliche Archiv. „Stieg Larssons Erbe“ (Europa Verlag) heißt sein Buch, in dem er sich nicht nur in die Welt von Stieg Larsson begibt, sondern auch dessen Recherchen fortführt. Sein Inhalt wird Furore machen, den Fall neu aufrollen und mal wieder an Schwedens Trauma rütteln…

Der schwedische Journalist Jan Stocklassa
Der schwedische Journalist Jan Stocklassa

September 2018
Einblick in die Seele des Bösen
Ein Roman erzählt die Flucht des KZ-Arztes Josef Mengele

Der französische Schriftsteller und Journalist Olivier Guez hat über Josef Mengele geschrieben: Es ist die Geschichte der Flucht einer der großen Schreckensgestalten des 20. Jahrhunderts, des „Todesengels von Auschwitz“.

Das Erste, ttt,  02.09.2018
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Olivier Guez, "Das Verschwinden des Josef Mengele", Aufbau Verlag
Olivier Guez, "Das Verschwinden des Josef Mengele", Aufbau Verlag

Juni 2017
Premiere mit Pressekonferenz
„Exil Deutschland – Abschied von der Türkei“
Ein Film von Katja Deiß und Can Dündar
Dokumentation von ARTE/HR, Deutschland 2017, 52′

Pressekonferenz: Mi., 28. Juni 2017, 11.00 Uhr
ARD-Hauptstadtstudio,
Wilhelmstrasse 67a, 10117 Berlin
Presseheft herunterladen (4MB)

„Nicht wir haben die Türkei verlassen, die Türkei hat uns verlassen“ beschreibt der ehemalige Chefredakteur von Cumhuriyet Can Dündar die Stimmung unter den türkischen Exilanten in Deutschland. Dündar ist zum Symbol für den Kampf um Pressefreiheit und Demokratie in der Türkei geworden. Im Mai 2016 wurde er in der Türkei der Veröffentlichung von Staatsgeheimnissen für schuldig befunden und zu zehn Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. So wie Dündar sind es vor allem Akademiker, Journalisten, Künstler und Lehrer, die jetzt nach Deutschland flüchten. Die Türkei vertreibt ihre geistige Elite.

Zusammen mit der deutschen Journalistin Katja Deiß erzählt Can Dündar in der ARTE-Dokumentation „Exil Deutschland – Abschied von der Türkei“ sehr persönlich was es heißt, allein in einem fremden Land zu leben, fern von der Heimat, getrennt von der Familie. Die Autoren treffen für ihren Film andere Exilanten, aber auch Türken, die hinter der Politik Erdogans stehen und in Menschen wie Can Dündar einen Landesverräter sehen.

Sendetermine ARD
17.07.17, 23:00 Uhr | 18.07.17, 04:45 Uhr
Zur Ankündigung

Sendetermine ARTE
11.07.17, 21:15 Uhr | 18.07.17, 10:23 Uhr
Zur Ankündigung

Katja Deiss und Can Dündar, 2017
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Januar 2017
Der neue Roman von Bestsellerautor Martin Suter
Wie ein rosaroter Elefant zum Symbol für die Auswüchse der Wissenschaft wird

Er ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren: Martin Suter. Seine Romane bekommen das Label „Bestseller“ meist schon vor dem Erscheinen verliehen. Die Fans des Schweizer Schriftstellers lieben seine Geschichten, die meist auf einem skurrilen Einfall beruhen. In seinem neuesten Roman ist das ein kleiner rosaroter Elefant, der in der Dunkelheit leuchtet und dem Buch den Titel gibt: „Elefant“ erscheint im Januar auf deutsch und kurz darauf auf französisch. Es ist ein Thriller über die ungeheuerlichen Möglichkeiten der Wissenschaft, die Geschichte eines Genforschers, für den der wissenschaftliche Erfolg seiner Forschungen immer nebensächlicher und der kommerzielle immer wichtiger wird. Martin Suter versteht es, aktuelle politische Themen aufzugreifen. Und mit Profitgier kennt er sich aus – vor seiner Schriftstellerkarriere hat Martin Suter als Werber gearbeitet, hatte dadurch Zutritt zu Firmen und Chefetagen. Seine jahrelange Kolumne „Business Class“ über Manager und Finanztypen wurde legendär. Was ihn jedoch besonders interessiere, sei die Identität, sagt Martin Suter. „Die Diskrepanz zwischen Sein und Schein.“ Und so spielt sein Roman diesmal unter anderem im Obdachlosenmilieu. Dort, wo seine Romanfigur auf seinem Weg zwischen Suppenküche und Schlafplatz manchmal den Leuten in schicken Anzügen hinterherschaut, die er von früher kennt – und die ihn heute keines Blickes würdigen…

Metropolis hat Martin Suter in Zürich getroffen und darüber gesprochen, warum er sich nicht als politischen Autor, wohl aber als Gegenwartsautor versteht.

22. Januar 2017
ARTE Metropolis
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November 2016
Die Königin der Performance-Kunst
Marina Abramovićs Memoiren verraten, warum sie Menschen zum Weinen bringt

Sie ist die berühmteste Performance-Künstlerin der Welt: Marina Abramović. Und sie war es, die die Performance-Kunst für das große Publikum salonfähig machte- mit ihrer Retrospektive „The Artist Is Present“ im Jahr 2010 im Museum of Modern Art in New York. Damals kamen 750 000 Menschen, um zu sehen, wie Abramović auf einem Stuhl sitzt, ihr gegenüber jeweils eine Person aus dem Publikum. 79 Tage lang war Abramović anwesend und schaute in die Augen von 1545 fremden Menschen, was sie heute als die psychisch und physisch härteste Tortur ihrer Karriere bezeichnet. Dabei liegt ein halbes Jahrhundert Performance-Kunst hinter ihr in dem sie unter anderem im Feuer das Bewusstsein verlor und fast erstickte, sich auspeitschte, bis die Rückenhaut platzte, stundenlang gegen Betonpfeiler rannte. „Ich fing an mit dreißig Leuten, die mich immer nur fragten, warum das Kunst sein soll. Heute habe ich Millionen Follower im Internet und niemand fragt mehr nach dem Sinn.“ Seit 2010 besteht Abramovićs Welt aus roten Teppichen in Hollywood, Fotoshootings in New York und der Arbeit mit jungen Künstlern in aller Welt, für die sie endlich genug Geld hat. „Dafür muss ich mich nicht entschuldigen“, sagt Abramović, die von Kollegen und Kritikern dafür angegriffen wird, Performance für den Markt greifbar gemacht zu haben. Diese Kunstform, die nach Ansicht vieler nicht festhaltbar, nicht wiederholbar und vor allem nicht verkäuflich ist.

Im Herbst wird Abramović 70 Jahre alt und ihre Autobiografie erscheint in 16 Sprachen. Darin beschreibt sie, wie sie zur Künstlerin Marina Abramović wurde und beginnt mit ihrer Kindheit in Jugoslawien, ihren beiden Eltern, die von General Tito für ihren Partisanenkampf als Volkshelden ausgezeichnet wurden und vor allem von ihrem komplizierten Verhältnis zu ihrer Mutter, die zu Hause ein militärisches Regime ohne Zuneigung führte.

ttt hatte die Gelegenheit, Marina Abramović in New York zu treffen.

13. November 2016
ARD „titel, thesen, temperamente“
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September 2016
„Lebenslang für die Wahrheit“
Ein Besuch bei dem türkischen Journalisten Can Dündar im Exil

Eigentlich wollte Can Dündar nur Urlaub machen – jetzt ist er untergetaucht. Denn der Putschversuch in seiner Heimat, der Türkei, hat alles geändert. „2016 ist eines der traumatischsten Jahre nicht nur für mich, sondern auch für die Türkei“, sagt der ehemalige Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“. Es werde wieder gefoltert in türkischen Gefängnissen und wie es aussieht, wolle Erdogan die Todesstrafe wieder einführen. In seinem Heimatland herrsche „Gesetzeslosigkeit“. Deswegen die schwere Entscheidung, die Türkei zu verlassen solange der Ausnahmezustand anhält.

Im November 2015 wurde Can Dündar verhaftet weil er einen Bericht darüber veröffentlicht hatte dass ein Konvoi des türkischen Geheimdienstes Waffen nach Syrien lieferte. Can Dündar kommt in Untersuchungshaft, kämpft aus der Isolationshaft heraus gegen das autoritäre Regime: in Anwaltsgesprächen schreibt er Artikel und Essays- der Anwalt bringt sie heraus, sie erscheinen weltweit. „Die Regierung hat verstanden, dass ich nicht alleine bin. Das hat mich gestärkt – Dank der medialen Aufmerksamkeit kam ich frei“, so Dündar. Doch Erdogan akzeptiert den Freispruch nicht, erhebt neue Anklage. Im Mai wird Dündar zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Und am Tag der Entscheidung geschieht das Unglaubliche: Ein Mordanschlag auf Can Dündar- er überlebt unverletzt. In seinem Buch „Lebenslang für die Wahrheit“ schildert der Journalist nun, warum Pressefreiheit so wichtig ist und er dafür kämpft.

In Metropolis sagt Can Dündar uns, warum es so wichtig ist, dass Europa den Kampf für Demokratie in der Türkei unterstützt…

11. September 2016
ARTE Metropolis
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Juli 2016
Wie weiter nach dem Brexit?
Die schottische Schriftstellerin A.L. Kennedy rechnet ab mit dem britischen Establishment 

Sie hält den Brexit für eine „desaströse und wahnsinnig dumme Entscheidung“: Die schottische Schriftstellerin A. L. Kennedy ist entsetzt über eine Kampagne, die alle Fakten ignoriert hat, über Politiker, die das Land aus niedrigen Instinkten in den Abgrund ziehen und enttäuscht vom Versagen der britischen Medien. Geboren ist Kennedy in Schottland und seit einigen Jahren lebt sie in London. Sie ist eine der kühnsten Schriftstellerinnen der englischen Sprache, schreibt kompromisslos, verstörend – und mit ungeheurem Witz. Sie gilt als genaue Beobachterin der britischen Gesellschaft. In ihren Romanen zeichnet sie ein vielschichtiges Bild ihrer Anti-Helden: „normale“ Menschen – von Schicksalsschlägen heimgesucht. Menschen, so sagt Kennedy, die im Großraum London keine Rolle spielten, weil sie arm und darum „von Natur aus im Unrecht“ seien – denen Europa als Sündenbock für ihre Lage geboten wurde. Ihnen gegenüber stehe das britische Establishment, das alles daran setze, den „britischen Weltreichstatus zu erhalten“…

ttt hat die Schriftstellerin A.L. Kennedy in London getroffen und will von ihr wissen, warum die Briten sich gerade selbst zerfleischen und welche Lösungen sie sieht..

17. Juli 2016
ARD „titel, thesen, temperamente“
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Juni 2016
Bei Abpfiff Frieden – Ein Film über den Versuch, den Nahost-Konflikt mit Fußball zu lösen

Die Idee passt zum EM-Fieber und ist bestechend einfach: Der Nahost-Konflikt wird mit einem Fußballspiel entschieden. In der Filmsatire „90 Minuten – Bei Abpfiff Frieden“ spielen die Israelis gegen die Palästinenser. Wer verliert, muss gehen. Einer der langlebigsten Konflikte weltweit, der Hass gerade frisch geschürt durch den jüngsten Anschlag in Tel Aviv – kann eine Filmsatire diesem Thema gerecht werden?

„ttt“ hat Detlev Buck zu seiner Rolle befragt und mit dem israelischen Regisseur Eyal Halfon darüber gesprochen, welche Reaktionen er von Israelis und Palästinensern auf seinen Film erwartet und warum er denkt, dass gerade ein „mockumentary“ Verständnis für den Nahost-Konflikt wecken kann.

26. Juni 2016
ARD „titel, thesen, temperamente“
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Juni 2016
Privat ist politisch! Das starke Statement der türkischen Künstlerin Gülsün Karamustafa

„ttt“ hat Karamustafa in Istanbul besucht und sie gefragt, warum ihr Werk eng mit ihrer eigenen Biografie verknüpft ist – und warum die Kunst gerade jetzt in der Türkei so wichtig ist.

5. Juni 2016
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Februar 2016
Die Kriegsfotografin Lynsey Addario – Ein Leben an der Frontlinie

Für ihre berührenden Fotos aus Kriegsgebieten dieser Welt hat Lynsey Addario den Pulitzer Preis gewonnen. Sie hat das Leben afghanischer Frauen unter den Taliban dokumentiert und während des Krieges gegen den Terror jahrelang aus dem Irak berichtet.
„Wo hätte ich sein sollen, wenn nicht an der Frontlinie der Geschichte?“ Das sagt Addario, obwohl sie sogar 2011 in Libyen von Gaddafis Truppen gekidnappt und sechs Tage in Gefangenschaft gehalten wurde. Ihr Buch ist in den USA ein Bestseller und wird jetzt von Steven Spielberg verfilmt.
Warum macht jemand diese Arbeit? Warum riskiert jemand sein Leben für ein Foto? ttt hat Lynsey Addario getroffen und mit ihr über diese Fragen gesprochen.

21. Februar 2016
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Dezember 2016
Pariser Attentäter – Radikalisierung in Molenbeek

Mindestens drei der Attentäter, die in Paris mehr als 130 Menschen ermordet haben, stammen aus dem Brüsseler Stadtteil Molenbeek.
„ttt“ lässt sich von dem Fotografen Teun Voeten durch sein altes Viertel führen. Und fragt: Was ist in Molenbeek schief gelaufen? Welche Fehler sollten nicht wiederholt werden?

13. Dezember 2015
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November 2015
Metropolenreport Berlin

Berlin 2015 – der Metropolenreport macht Bestandsaufnahme. Und zeigt eine Stadt, die Magnet ist für die internationale Kulturszene und für Flüchtlinge aus aller Welt. Eine Stadt, in der sich die Herausforderungen unserer Zeit zeigen – und die bereit ist, sich ihnen zu stellen.

22. November 2015
ARTE Metropolis
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Oktober 2016
Astrid Lindgrens Kriegstagebücher

Astrid Lindgrens Geschichten von Pippi, diesem Kind, das sich die Welt so baut, „wie sie ihr gefällt“, sind weltberühmt. In Zukunft wird es schwer fallen, sie unbefangen zu lesen. Denn jetzt erschienen Astrid Lindgrens „Kriegstagebücher“, die sie parallel zu „Pippi Langstrumpf“ geschrieben hat.
Zu Besuch bei Astrid Lindgrens Tochter in Stockholm, die Pippi Langstrumpf ihren Namen gab…

18. Oktober 2015
ARD „titel, thesen, temperamente“

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August 2015
Die New Yorker High Line

Ein Jahr nach Eröffnung der High Line in New York zeigt sich, wie das spektakuläre urbane Projekt die ganze Stadt verändert hat…

31. August 2015
ARD „titel, thesen, temperamente“

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Juli 2015
Bjarke Ingels

…zu Besuch bei dem Stararchitekt in New York…

19. Juli 2015
ARD „titel, thesen, temperamente“

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April 2015
Scharlatan oder Genie

Wer ist Martin Armstrong, der mit einem Geheimcode Börsencrashs vorhersagt?

26. April 2015
ARD „titel, thesen, temperamente“
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März 2015
Tödlicher Einsatz: 
Ein Porträt der Kriegsfotografin Anja Niedringhaus

WDR Termine:
Dienstag, 24. März 2015, 23.00 – 23.45 Uhr
Samstag, 28. März 2015, 08.50 – 09.35 Uhr (Wdh.)
Montag, 04. Mai 2015, 21.35 – 22.50 Uhr

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